WordPress entdecken: So bringt man die Website kraftvoll nach vorne
Wenn man auf der Suche nach einem kostenlosen CMS System ist dann kommt man an WordPress nicht vorbei. Es ist das meistgenutzte auf der ganzen Welt und läuft auf 65 Prozent aller Webseiten die es im Internet gibt. An den Zahlen kann man erkennen wie beliebt dieses ist. Es bietet grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten und auch viele Funktionen die andere zum Beispiel nicht bieten.
Man kann damit eine individuell Webseite oder auch einen Shop erstellen. Es gibt viele Vorlagen die man nutzen kann. Viele davon sind aber kostenpflichtig. Das sind zum Beispiel Plugins die extra dafür programmiert worden sind. Weiterhin ist dieses Content Management System einfach zu bedienen. Übrigens kann man die WordPress-Software kostenlos im Internet downloaden. Blogging ist für jedermann möglich und man braucht zu Beginn nicht viel Geld investieren. Das ist sicherlich ein großer Vorteil.
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Was ist WordPress? Ein kraftvoller Überblick
Man kann sagen WordPress ist weit mehr als nur ein Content-Management-System. Es wird auf vielen modernen Webseiten eingesetzt. Viele Millonen Nutzer weltweit nutzen diese Software. Eigentlich wurde es entwickelt für kleinere Blogs und auch Plattformen. Aber daraus hat sich mehr entwickelt da man sehr schnell erkannt hatte wie gut dieses ist. Viele Unternehmensseiten sind damit aufgebaut und es werden täglich mehr.
Im Jahr 2003 hat die Geschichte begonnen von den Entwicklern Matt Mullenweg und Mike Little. Diese haben das Projekt ins Leben gerufen und daraus ist eine Erfolgsgeschicht geworden die bis heute anhält. Nun fragt man sich was eigentlich das Ziel gewesen ist. Die beiden wollten die Erstellung und Programmierung von Webseiten so einfach wie möglich machen. Dazu sollte man über kein technischen Know-how verfügen. Weiterhin ist der Quellcode auch Open Source. Das heißt offen und kostenlos für alle.
Website erstellen ist sehr einfach und flexibel geworden, benötigt wenig Speicherplatz beim Hoster
Als erstes sollte man wissen das es sehr benutzerfreundlich ist. Eine einfache Installation ist im Prinzip für jedermann möglich und man muss dazu auch nicht studiert haben. Wie schon erwähnt ist der Marktanteil sehr hoch und deshalb sollte man dieses auch nutzen und einsetzen. Man braucht keine Programmierkenntnisse und das Design erfolgt über einen Page Builder.
Es gibt aber kostenpflichtige Themes wo man ein wenig Geld investieren muss. Man kann aber auch viele kostenlose Plugins nutzen die hilfreich sind. So ziemlich jede Art von Design kann damit realisiert werden. Mit wenigen Klicks kann man Inhalte veröffentlichen, Seiten anlegen, oder auch Bilder einfügen. Die Benutzeroberfläche ist so gestaltet worden damit man sich sehr schnell zurechtfindet.
Die wichtigsten Vorteile von WordPress für die Website
Als erstes sollte man wissen das WordPress einiges bietet die zum Beispiel andere Content-Management-Systeme nicht bieten. Deshalb entscheiden sich sehr viele dieses zu benutzen. In der heutigen Zeit ist das Aussehen einer Webseite sehr entscheidend. Innerhalb von wenigen Sekunden muss man dort die Besucher begeistertn. Ansonsten besuchen diese vielleicht eine Seite vom Mitbewerber.
Für eine professionelle Firmenpräsenz, oder auch einen Shop ist dieses zu empfehlen. In der Regel fangen die meisten einmal ganz klein und dieses CMS kann man sehr schnell erweitern und vergrößern. Also ist es auch sehr flexibel. Das verwalten von Seiten und Beiträge ist sehr einfach. Weiterhin gibt es ein Dashboard wo man einen guten Überblick hat über alle Funktionen die zur Verfügung stehen.
Benutzerfreundlichkeit: Schnell und intuitiv zur eigenen Website
Oft ist ein CMS System sehr kompliziert und ohne Schulung kann man dieses nicht bedienen. Das ist dort nicht notwendig und man findet sich sehr schnell zurecht. WordPress gibt einem das Gefühl das man auf das richtige setzt und das auch für eine längere Zeit. Wenn man sich für eine Software entscheidet dann sollte man diese auch viele Jahre nutzen können. Das ist dort möglich.
Wie schon erwähnt ist die Bedienoberfläche sehr einfach gestaltet worden. Man braucht dazu kein großes Vorwissen und kann eigentlich sofort loslegen. Einen eigenen Blog zu erstellen ist sehr einfach geworden und viele Hosting Anbieter bieten sogar Tools an wo man die Software sehr einfach installieren kann. In der Regel braucht man dazu einen Windows PC. Unser Tipp ist es sich an ein Unternehmen zu wenden das einen WordPress-Hosting-Service anbietet. Dann braucht man sich um nichts mehr zu kümmern.
Flexibilität: Für jede Website die perfekte Lösung
Viele Unternehmenswebseiten werden heute mit WordPress erstellt. Man sollte sich dort aber immer an eine Agentur wenden die sich damit auskennt. Vielleicht hat man auch einen Mitarbeiter in der Firma der vielleicht Kenntnisse hat. Das ist immer ein großer Vorteil den man dann nutzen kann. Wie schon erwähnt ist die Plattform sehr flexibel und mann kann praktisch jedes Design damit realisieren.
Es ist möglich das man sehr schnell das Design ändern kann wenn man ein anderes Theme aktiviert. Es gibt auch Plugins und vieles mehr. In der heutigen Zeit muss man sehr schnell auf Veränderungen reagieren und das ist mit diesem CMS möglich. Bei anderen System wie Drupal oder Joomla ist dies nicht so einfach möglich. Also muss man auch ein System einsetzen das flexibel ist.
Open Source: Kostenlos, transparent und unabhängig
Wenn man eine Software nutzt die noch kostenlos zur Verfügung steht dann ist dies ein riesiger Pluspunkt. Deshalb entscheiden sich so viele für WordPress. Wie schon erwähnt ist diese komplett kostenlos und man bezahlt keine monatlichen Gebühren. Das ist oft bei anderen der Fall und das möchte man bestimmt nicht haben. Es sind keine Lizenzgebühren oder teute Abos zu zahlen.
Es handelt sich dort um eine Open-Source-Philosophie die auch dafür sorgt das die Software ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Wichtige Sicherheitsupdates werden zur Verfügung gestellt und somit ist man immer auf dem neuesten Stand. Besonders im Internet muss man immer mithalten können. Das ist bei dieser Software möglich und die eigene Webseite wird dann zum Erfolgsfaktor. Man kann immer selber davon profitieren.
Riesige Community: Unterstützung rund um die Uhr
Auch ein großer Vorteil ist den man nicht unterschätzen darf ist die große WordPress-Community. Vielleicht hat man einmal ein Problem und benötigt dazu Hilfe. Dort kann man sich dann an die Spezialisten in den Foren wenden die auch gerne weiterhelfen. Weiterhin kennen sich diese natürlich sehr gut aus. Es gibt auch unzählige Tutorials, Tipps und Anleitungen wo man selber sich informieren kann.
Man hat immer ein Gemeinschaftsgefühl und das sorgt auch für Sicherheit. Wenn man einmal Hilfe benötigt dann weiss man wo man diese auch finden kann. Am besten ist es immer wenn man über Sprachkenntnisse in Englisch verfügt da die Community sich meistens im Ausland befindet. Das heißt die Spezialisten sind auf der ganzen Welt verteilt. Aber die Spezialisten in Deutschland werden auch immer mehr.
Erweiterbarkeit: Unbegrenzte Funktionen durch Plugins und Themes
Wichtig ist auch immer das man das CMS System erweitern kann. Das ist bei WordPress auf jeden Fall. Deshalb ist es auch das beliebteste Content Management System der Welt geworden. Es gibt unzählige Plugins und Themes die man einsetzen kann. Viele davon sind kostenlos zu haben, bei anderen muss man etwas bezahlen. In der Regel sind die Preise aber immer in Ordnung. Denn ein Entwickler möchte ja auch etwas daran verdienen.
Vielleicht möchte man einen Newsletter anbinden, oder die Webseite sollte mehrsprachige aufgebaut werden. Das ist dort alles möglich. Nach unserer Meinung gibt es dort für jedes Problem auch ein Plugin. Bei den unzähligen Themes ist dies im Prinzip das gleiche und man hat eine große Auswahl. Dort sollte man aber immer darauf schauen das dieses auch weiterentwickelt wird.
Für Einsteiger und Profis: Jeder kommt auf seine Kosten
Um WordPress benutzen zu können muss man kein Profi sein. Das heißt auch als Einsteiger ist es möglich dieses zu benutzen. Es ist sehr anpassbar und für Neulinge ist dies kein Problem. Für Anfänger gibt es Schritt-für-Schritt-Anleitungen die man sich anschauen kann im Internet. Die Bedienung ist sehr leicht und eine Programmiersprache muss man nicht können.
Wenn man sich schon auskennt dann ist es möglich das man dort vieles erreichen kann. Man kann das System für verschiedene Bildschirmgrößen optimieren. Das ist sehr wichtig. Eigene Texte und Bilder können ohne Probleme eingebunden werden. Wichtig ist auch das man einen Footer erstellt. Dieser ist dann auf allen Seiten gleich. Ein Vorteil ist allerdings wenn man sich mit CSS auskennt.
Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten: Themes und Plugins
Die Anpassungsmöglichkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig die kein anderes CMS bietet. Deshalb wurde WordPress auch so erfolgreich. Natürlich gibt es kostenlose und kostenpflichtige Themes und Plugins die man einsetzen kann. Welche das sind werden wir hier noch genau erklären. Ein Plugin installieren ist kein Problem und auch schnell durchgeführt. Früher gab es Widgets und dies wird in der heutigen Zeit nicht mehr so stark genutzt. Ein moderner Page Builder braucht dies nicht mehr.
Themes: Das Gesicht der WordPress-Website
Als erstes wenn man eine neue Homepage erstellen möchte benötigt man ein sogenanntes Theme. Man kann dies im Prinzip mit einer Vorlage vergleichen. Das heißt auf dieser wird aufgebaut und es handelt sich um das Grundgerüst einer Webseite. Die Auswahl ist sehr groß und es gibt kostenlose und auch Premium-Themes wo man eine Gebühr bezahlen muss. Meistens ist dies ein „Pauschalbetrag“ von vielleicht 50 Euro und dann darf man dieses nutzen.
Es kommt immer darauf an wie viele Lizenzen man benötigt. Diese sind dann auch für Mobilgeräte optimiert und somit braucht man sich nicht mehr darum zu kümmern. Wenn man ein Theme nutzt dann braucht man keine Programmierkenntnisse. Denn dieses ist schon erstellt worden. Es ist dann möglich das man dieses an die persönlichen Bedürfnisse anpasst. Meistens sind aber kostenlose Themes nicht so gut und diese sollte man besser nicht nutzen. Wir empfehlen lieber die Premium-Optionen zu nutzen.
Plugins: Unbegrenzte Funktionen für jeden Bedarf
Damit die WordPress-Websites optimal nutzen kann benötigt man auch Plugins. Das sind Erweiterungen wo man z.B. ein Dropdown-Menü erstellen kann. Weiterhin sehr beliebt sind Funktionen wo man SEO bis E-Commerce nutzen kann. Die Installation ist auch sehr einfach. Man sucht ein Plugin und installiert es. Danach muss man es nur noch aktivieren. Schon kann man es nutzen.
Wenn man gute Positionen in den Suchmaschinen haben möchte dann ist das Yoast SEO Plugin zu empfehlen. Dann gibt es noch WooCommerce wenn man einen Online Shop erstellen möchte. Für Formulare wäre zum Beispiel WPForms zu empfehlen. Also kann man sehen das es viele Tools gibt da man installieren kann. Oft ist es aber so das die Premium Plugins auch kostenpflichtig sind. Aber dafür erhält man auch Tools die sehr nützlich sind.
SEO mit WordPress: Sichtbarkeit und Reichweite steigern
Damit die Webseite gefunden wird benötigt man auch SEO ( Search Engine Optimization ). Das ist eine Optimierung von Texten und Bildern wo man dann eine bessere Positionen in den Suchmaschinen bekommt. Das heißt man bekommt dann auch mehr Besucher die dann vielleicht ein Produkt kaufen. Somit hat man dann auch mehr Umsatz was man sich vorstellen kann. Es gibt dort viele Werkzeuge die man einsetzen kann, die teilweise auch kostenlos sind.
Die Homepage sollte immer vorne gelistet sein und durch die bessere Sichtbarkeit steigt auch das Ranking. Mit WordPress kann man dies erreichen und die Domain ist dann auch gut zu finden. Wir empfehlen auch in diesem Bereich sich an Spezialisten zu wenden die sich damit auskennen. Ansonsten investiert man viel Zeit und Geld und wird dann auch keine Erfolge erzielen die man sich erwünscht.
Content is King: So überzeugt man mit starken Inhalten auf der WordPress-Seite
Für ein gutes Ranking immer entscheidend sind auch gute Inhalte. Diese nennt man Content. Wenn der Inhalt nicht gut ist dann bekommt man von den Suchmaschinen auch kein gutes Ranking. Dadurch erhält man auch weniger Klicks, oder vielleicht auch gar keine. Weiterhin sollte man den Content immer regelmäßig aktualisieren und die Informationen müssen auf dem neuesten Stand sein.
Denn die großen Suchmaschinen lieben frischen Content. Wenn der Text schon ein paar Jahre alt ist dann sollte man diesen immer überarbeiten. Man muss wissen das die Konkurrenz nicht schläft und nur einen Mausklick entfernt liegt. Wenn diese bessere Inhalte den Besuchern bereitstellen dann erhalten diese auch die Klicks. Übrigens sollten die Texte auch immer einen Mehrwert liefern und nützlich sein. Dort sollten auch Fragen beantwortet werden die von den Besuchern gesucht werden.
Technische SEO: Kleine Einstellungen, große Wirkung
Man muss auch immer die technischen Details nicht vergessen. Das heißt die SEO-Basics müssen eingehalten werden damit auch eine Webseite erfolgereich wird. Als erstes sollte man individuelle Meta-Titel und Beschreibungen zur Verfügung stellen. Dann sollte man aussagekräftige Überschriften ( H1, H2, H3 ) nutzen. Weiterhin muss die Homepage auch auf mobilen Geräten funktionieren.
Bestimmt hat man schon einmal von Responsive Design gehört und dieses ist zum heutigen Standard geworden. Man muss auch regelmäßig überprüfen ob alles fehlerfrei läuft. Es sollten keine Links vorhanden sein die nicht mehr funktionieren. Die Sitemap muss man auch aktuell halten. Mit diesen Tipps ist man bestens gerüstet und man sollte immer wissen das die Mitbewerber dies auch so machen. Am besten ist es immer wenn die Texte suchmaschinen optimiert sind und dann wird man damit auch erfolgreich sein.
Sicherheit und Wartung: So bleibt die WordPress-Seite stark
Natürlich darf man auch die Wartung nicht vergessen. Denn WordPress bietet regelmäßig neue Udpates zur Verfügung die man dann auch aktualisieren muss. Diese kann man manuell oder auch automatisiert durchführen lassen. Dadurch ist man dann auch sicher gegen Angriffe durch Hacker. Denn diese können die Homepage auch zerstören und das möchte man bestimmt nicht haben.
Das Thema Sicherheit darf man nicht unterschätzen. Es kann sein man hat viel Zeit investiert und danach kommt ein Hacker und zerstört alles in wenigen Sekunden. Das darf natürlich nicht vorkommen. Also sollte man immer berücksichtigen das alles auf dem neuesten Stand ist. Wir empfehlen dort Plugins zu nutzen wo eine „automattic“ zur Verfügung steht. Das ist dann eine Arbeitserleichterung und die WordPress-Themes werdenn dann automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.
Fazit: Starten Sie jetzt mit WordPress durch
Nach unserer Meinung ist WordPress das momentan beste CMS System das auf dem Markt zur Verfügung steht. Es wird von vielen Millionen benutzt und somit kann man auch sicher sein das es dieses in ein paar Jahren noch gibt. Wenn man auf das falsche System setzt dann kann es sein das es in ein paar Jahren keine Updates mehr gibt. Somit kann man dann die Webseite neu machen.
Weiterhin ist es möglich das man sehr schnell das Layout verändern kann, ohne das man viel machen muss. Ein neues Theme ist schnell installiert und somit sieht die Webseite dann völlig anders aus. Viele benutzerdefinierte Einstellungen sind bei einem Page Builder möglich und somit kann man dort alles umsetzen was man gerne möchte. Das heißt man braucht nur noch dieses System zu nutzen und kein anderes.
FAQ - Fragen und Antworten
Benötigt man bei WordPress eine Datenbank
Ja, damit dieses CMS auch funktioniert benötigt es eine Datenbank. Man sollte sich deshalb beim Hosting Unternehmen informieren ob es dort möglich ist eine Mysql Datenbank anzulegen. In der Regel bieten dies alle große Unternehmen an. Somit ist dies dort auch möglich. Es kann durchaus sein das es möglich ist das die Anzahl eingeschränkt ist. Das heißt man darf nur eine bestimmt Anzahl erstellen.
Die Datenbank kann man dann selber anlegen und das ist sehr schnell passiert. Wichtig dort ist auch das regelmäßig ein Backup durchgeführt wird. Denn ohne die Datenbank funktioniert das CMS nicht mehr. Das heißt dort befinden sich die ganzen Daten. Ein Backup ist über der gehosteten Domain möglich, oder auch manuell. Dort geben wir unseren Kunden gerne Auskunft was alles möglich ist.
Ist WordPress wirklich kostenlos
Das ist eine gute Frage die öfters an uns gestellt wird. Ja, WordPress ist kostenlos und jedermann kann dieses im Internet herunterladen. Es gibt auch regelmäßig Updates und somit wird es auf den neuesten Stand gehalten. Es ist aber so das man ein Theme benötigt damit man das CMS auch nutzen kann. Dort muss man dann auf kostenpflichtige Anbieter zurückgreifen.
Das gleiche ist bei den Plugins so geregelt. Dort kann es sogar sein das monatliche Kosten bezahlt werden müssen. Es kommt immer darauf was man einsetzen möchte. Also ist das CMS zwar kostenlos zu haben, aber wenn man es professionell betreiben möchte dann ist man Themes und Plugins angewiesen wo man eine Gebühr bezahlen muss. Aber die Kosten sind völlig in Ordnung und man bekommt ja eine Software dafür.
Kann man WordPress selber einrichten und installieren
Für Anfänger ist es sicherlich nicht ganz einfach wenn man WordPress einrichten möchte. Man sollte sich schon auskennen. Ansonsten kann es sehr schnell sein das man die Seite wieder zertstört. Deshalb empfehlen wir lieber sich an Spezialisten zu wenden die sich damit auch auskennen. Mittlerweile haben die großen Hosting Anbieter darauf reagiert und bietet eine Installation an die automatisiert funktioniert.
Aber dort raten wir unseren Kunden ab, da man vieles dann selber nicht mehr umsetzen kann. Die manuelle Installation so wie es eigentlich auch vorgesehen ist sollte man immer bevorzugen. Dann ist man immer auf der sicheren Seite und das CMS wird dann auch in vielen Jahren noch funktionieren. Lassen Sie sich beraten und wir teilen gerne mit was zu empfehlen ist.
Ist ein Backup von der Datenbank und CMS notwendig
Ja, das ist sehr wichtig und wenn man dieses nicht macht ist es möglich das es zu einem kompletten Datenverlust kommt. Das sollte man auf jeden Fall vermeiden. Wenn man einmal einen Datenverlust hatte dann wird man bestimmt sehr schnell feststellen wie bitter dies ist. Deshalb muss dort auch die Datenbank und das CMS ständig durch ein Backup gesichert werden.
Es gibt dort Tools wo dies dann automatisch funkioniert und auch abläuft. Wenn man einmal dieses benötigt dann kann man dieses dann wieder einspielen. Normalerweise ist es auch so das der Webhoster ein Backup durchführt und dieses dann vielleicht 10 bis 14 Tage bereitstellt. Dann hat man die Möglichkeit das man diese Daten dann auch wieder zurücksichern kann.
Warum benötigt man ein Theme und Plugins
Wenn man WordPress installiert dann erhält man sozusagen ein Grundgerüst von einer Webseite. Damit diese auch gut aussieht werden Themes zur Verfügung gestellt wo im Prinzip alles schon vorhanden ist. Dort hat man dan die Möglichkeit das man auch Anpassungen durchführen kann. Bei den Plugins ist es ähnlich und das sind Erweiterungen die sehr nützlich sind für einen Webmaster.
Nach unserer Meinung muss man immer auf diese zurückgreifen und ohne diese geht es nicht mehr. Meistens ist es auch so das man dafür eine Gebühr dafür bezahlen muss. Denn wenn jemand ein Theme programmiert hat dann möchte er damit auch Geld verdienen. Gute Plugins kosten auch eine Gebühr. Es kann durchaus sein das man eine monatliche, oder sogar jährliche Gebühr bezahlen muss.
Was sind Schlagwörter bei WordPress
Mit Schlagwörter kann man zum Beispiel Beiträge kategorisieren. Das heißt man hat viele Beiträge erstellt zum gleichen Thema und dann kann man diese praktisch miteinander verbinden. Auf Englisch nennt sich dies „Tags“ und das ist sehr nützlich. Es ist dann möglich das man Inhalte schneller finden kann. In der Regel wird dies von den Themes gerne genutzt und auch eingesetzt. Aber es ist nicht notwendig das man dies auch nutzt. Das muss man immer selber entscheiden, ob man dies braucht oder nicht.
Wo kann man Keywords und Meta-Tags eintragen
Mit sogenannten Keywords ( Schlüsselwörtern ) kann man festlegen um was es eigentlich in diesem Beitrag genau geht. Für Suchmaschinen sind diese sehr wichtig damit diese auch erkennen können welche Inhalte dort zur Verfügung gestellt werden. Grundsätzlich ist es bei WordPress so das man diese dort nirgens selber eintragen kann. Nun fragt man sich bestimmt wie man diese dann einrichten kann. Das ist ganz einfach und man muss Plugins nutzen wie zum Beispiel Yoast wo dies dann möglich ist. Bei den Meta-Tags ist dies gleich geregelt.
Wordpress wird ständig gehackt
Damit das CMS auch ohne Probleme funktioniert muss es abgesichert werden. Von Hause aus bietet WordPress keine Möglichkeit dies zu machen. Man hat nur die Möglichkeit das man immer die Updates durchführt. In der Regel ist dies aber nicht ausreichend und deshalb muss man selber aktiv werden mit externen Plugins. Wir empfehlen dort eine Firewall einzusetzen und dann ist man immer auf der sicheren Seite.
Das heißt diese sorgt dafür das nur bestimmte Benutzer und auch IP-Adressen Zugriff zum CMS System haben. Weiterhin werden auch die Dateien überwacht falls dort Schadcode eingeschleust werden sollte. Es gibt Firewalls die kostenlos sind und welche wo man eine Gebühr dafür bezahlen muss. Aber man sollte dort nicht an der falschen Stelle sparen und das ist sehr wichtig wie beim Desktop PC.
Kann man die Inhalte überall selber pflegen und nutzen
Ein großer Vorteil von einem CMS System ist dann man die Inhalte selber pflegen kann. Und das tolle ist das man dort völlig ortsunabhänig ist. Das heißt man benötigt nur einen Internetzugang und es ist dann egal wo man sich gerade befindet. Also kann man zum Beispiel auch im Urlaub die Webseite aktualiseren wenn man möchte. Es ist möglich das man über ein Notebook, Tablet oder Smartphone Änderungen durchführt.
Gibt es WordPress auf Deutsch
Ja, WordPress gibt es auch in der Sprache Deusch. Man kann dies schon bei der Installation einrichten und das ist kein Problem. Weiterhin ist es auch möglich das man die Sprache sehr schnell ändern kann zum Beispiel auf Englisch. Das ist hilfreich wenn man Support benötigt und dieser sich vielleicht im Ausland befindet. Dann stellt man einfach kurz die Sprache um und schon erscheint das CMS in englischer Sprache. Danach kann man es wieder umstellen wenn man möchte.
Warum ist WordPress so langsam
Grundsätzlich ist es so das die Anforderungen an WordPress sehr hoch sind. Deshalb ist es immer sehr wichtig das man sich für den richtigen Hosting Anbieter entscheidet. Wenn man dort ein ganz normales Hosting Paket bucht für ein paar Euro im Monat dann wird dies dort auch funktionieren. In der Regel aber sehr langsam und damit wird man bestimmt nicht glücklich werden.
Es ist dann möglich das man ein Update auf einen Server durchführt. Aber wir haben noch eine bessere Lösung und bei uns werden Cache Plugins eingesetzt. Somit ist es auch möglich das die Webseite viel schneller lädt als vorher. Wenn dies dann immer noch nicht ausreicht bei der Geschwindigkeit dann kann man ein CDN verwenden. Am besten lassen Sie sich von uns beraten und wir teilen gerne mit was das beste für Ihre Webseite ist.
Ist WordPress kompliziert zu lernen
Auf den ersten Blick wirkt WordPress etwas kompliziert wenn man dieses zum ersten Mal startet. Aber nach unserer Meinung ist dies gar nicht so und man benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit. Dann wird man sehr schnell feststellen das es gar nicht so kompliziert ist. Wir geben deshalb unseren Kunden auch Schulungen wenn dies notwendig ist. In der Regel haben diese aber wenig Zeit und lassen die Änderungen von uns durchführen.
Monatliche Kosten für die Nutzung von WordPress
Wie man schon erfahren hat ist WordPress kostenlos. Aber wenn man dieses betreiben möchte dann fallen auch immer monatliche Kosten an. Das heißt man benötigt einen Hosting Anbieter der die Datenbank und auch den Speicher zur Verfügung stellt. Man bekommt so etwas schon für zum Beispiel fünf Euro im Monat. Aber da die Anforderungen an das CMS sehr hoch sind benötigt man viel Power und Rechenleistung.
Deshalb braucht man dann oft einen eigene Webserver den man sich dann für sich alleine nutzen kann. Dann wird es schon deutlich teurer. Weiterhin benötigt man ein Theme und Plugins. Somit kommt dort einiges zusammen und man muss schon ein wenig Geld investieren wenn man eine gute Webseite haben möchte. Wir geben gerne Auskunft über die monatlichen Kosten.
Ist WordPress sicher
Die Sicherheit von einer Webseite ist immer sehr wichtig. Wenn man das CMS System auf dem neuesten Stand hält dann kann man schon sagen das es sicher ist. Aber oft hat man keine Zeit, oder die Software wird dann vernachlässigt. Dann wird es für Hacker viel einfacher an die Daten zu kommen, oder die Installation zu zerstören. Wie schon erwähnt empfehlen wir unseren Kunden eine Firewall einzusetzen und dort wird der Zugriff deutlich eingeschränkt und die Installation wird dann auch sicher. Ansonsten kann man sehr schnell ein Ziel von Hackern werden und diese versuchen immer die Webseite zu zerstören. Ein regelmäßiges Backup ist auch notwendig und bei einem Datenverlust kann man diese wieder zurückspielen.
